Mittwoch, 14. januar 2009
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Wieder lieg ich da,
im Schatten, alles Zerstört
Du liebst mich?
Hab ich mich gerade verhört?
Wider ein Loch im Herz,
dieser unvergleichliche Schmerz.
SO sieht meine Zukunft aus
wie ein grausamer Scherz.
Am Ort der alles bedeutet,
blutend auf den Knien,
gebetet – Konzentriert
um vor meinem Schicksal zu fliehen.
Wie lange halte ich noch aus?
Wann bricht der Wahnsinn aus mir raus?
Meine Ängste vor der Zukunft,
Leichensack oder doch ein Haus?
Früh morgens, frische Zeilen
und immer diese Brücke
sie bringt mich ins grübeln
füllt sie letztendlich die Lücke?
Soll ich springen oder nicht?
Rede ich, oder halte ich dicht?
Bin ich dieses Leben wert?
Oder nur ein kleiner Wicht?
Du sagst ich könne mich gut verstellen,
könne noch so „normal“ sein
doch dass mich 1000 klingen Quälen,
das siehst du nicht, NEIN!
Aber es gibt nicht diese Welt,
eine Welt ohne Sorgen
ohne Geld
nirgendwo ist man geborgen...
von Erathos
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veröffentlicht in: Gedichte
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