Über diesen Blog

Kategorien

Suchen

Dienstag, 27. januar 2009 2 27 /01 /2009 12:03
Erkannt, die zeichen der Zeit,
waren immer zu neuem bereit,
gegen alles übel gefeit,
keine Eifersucht, kein Streit.
Haben uns von Angst befreit,
schaffen wollten wirs zu zweit.
Nun ists fast geschafft-
der Weg ist nicht mehr weit,
auch ohne dich - mit Freunden,
Danke, dass ihr bei mir seid!

Nachdem du weg warst ging ich 3 mal fast drauf,
mit stimmen im Kopf die schrien "lauf, LAUF!"
meine Freunde helfen, ich bin wieder oben auf,
Vergangnheit die Abende wo ich ich mich zusauf',
Hab neue Liebe gefunden,
zog sie zu mir rauf,
vergangen ist der grdanke an dich,
wenn ich nun schwarze Rosen kauf.

Nächtelang dafür geschunden,
leckte ich am tage meine Wunden,
und um das ganze abzurunden,
hab ich nen neuen Weg gefunden.

Einen Weg weit entfernt von dir,
näher an meinem herz und mir,
kleine Fee das ist die zeile für dich,
wir werden es ändfern, heut und hier
von heut an gibt es nurnoch "wir",
denn es ist teil unserer Liebe ansich,
dass ich nie von deiner Seite wich,
denn du bist die einzige für mich!
von Erathos - veröffentlicht in: Gedichte - Community: Gedichte
Kommentar hinzufügen - Kommentare () - empfehlen
Mittwoch, 14. januar 2009 3 14 /01 /2009 11:09
Hier fing alles an, hier hört alles auf.
Von hier nimmt das Leben seinen lauf.
Geht es noch ne Stufe weiter?
Wie viele Sprossen hat die Leiter?
Wie kann ich je wieder glücklich sein?
Außen hab ich alles, innen bin ich allein.

Ich weiss nicht, was die Zeit noch bringt,
ob nicht diese Zeilen das Ende sind,
zu lange war ich dafür Blind,
was meine Gefühle sagen, nur rauschen im Wind.

Ist es wirklich schon der letzte Schritt?
Was nehme ich auf die Reise mit?
Es ist wie eine Laune der See,
dass ich wieder am Abgrund steh...

Ich will nicht verletzen, ich will heilen
doch fürs Leben muss ich mich beeilen.
Darf nicht im Loch verweilen,
Nur deshalb schreib ich diese Zeilen.
Sie geben mir Mut...

Dafür zu sorgen, dass sich bald was tut...
von Erathos - veröffentlicht in: Gedichte
Kommentar hinzufügen - Kommentare (1) - empfehlen
Mittwoch, 14. januar 2009 3 14 /01 /2009 11:08
Alles geht, doch wir bleiben stehen,
lassen einfach so die Zeit vergehen.
Wir stehen still im Rad der Zeit,
das Ende ist schon nicht mehr weit.
ich schreibe Zeilen, wie Worte aus Gold,
wie alles kam, so hab ich's nicht gewollt.
All die Bilder, eine Flut
Ge3fühle von Trauer Hass und Wut.
All das war so lang gebannt,
hat sich Tief in mein Herz gebrannt.
Der Blick früher sorglos und Frei,
heute verändert, fast einerlei.

Alle meine Träume verloren,
ertränkt ind Trauben, lang vergoren.

Zurück ins Rad der Zeit,
mich vom Schmerz befreit,
zu neuen Taten bereit,
wieder lieb und gescheit.


Was wir sind kann keiner ändern,
die Welt ist vollgestopft mit Blendern,
Lügnern und dergleichen,
die die höchsten Ämter erreichen.
Doch das, was wir nicht sind,
das macht und Blind,
was wir nicht sind nimmt uns die Sicht,
treibt uns fort vom Heil'gen Licht.
Lässt und in die Schatten gehen,
lässt und vor Fremden Türen stehen.
Warum das alles so ist,
ich frage auch, ich weiss es nicht.
Warum wir uns so verändern,
was uns macht zu miesen Blendern,

Neues Glück erreicht,
aufs neue ist das Herz erweicht,
und die Erinnerung verblasst,
egal, ich hab sie eh gehasst.

Ich wend' mich neuen Zeilen zu,
im Mittelpunkt stehst diesmal du,
diesen Weg gehen wir nun zusammen,
durch Krieg, Hass, Feuer und Flammen.
Unsre Segel stehen im Wind,
mit dir Leben, wie wir sind,
Mit dir neue Abenteuer erleben,
der ewigen Sonne und Liebe zugegen.

In Worte kann ich's eh nicht fassen,
so kann ich's auch gleich ganz lassen,
was ich dir sagen will,
mit dir steht die Zeit nunmal still..
von Erathos - veröffentlicht in: Gedichte
Kommentar hinzufügen - Kommentare () - empfehlen
Mittwoch, 14. januar 2009 3 14 /01 /2009 11:07
Wieder lieg ich da,
im Schatten, alles Zerstört
Du liebst mich?
Hab ich mich gerade verhört?
Wider ein Loch im Herz,
dieser unvergleichliche Schmerz.
SO sieht meine Zukunft aus
wie ein grausamer Scherz.

Am Ort der alles bedeutet,
blutend auf den Knien,
gebetet – Konzentriert
um vor meinem Schicksal zu fliehen.
Wie lange halte ich noch aus?
Wann bricht der Wahnsinn aus mir raus?
Meine Ängste vor der Zukunft,
Leichensack oder doch ein Haus?

Früh morgens, frische Zeilen
und immer diese Brücke
sie bringt mich ins grübeln
füllt sie letztendlich die Lücke?
Soll ich springen oder nicht?
Rede ich, oder halte ich dicht?
Bin ich dieses Leben wert?
Oder nur ein kleiner Wicht?

Du sagst ich könne mich gut verstellen,
könne noch so „normal“ sein
doch dass mich 1000 klingen Quälen,
das siehst du nicht, NEIN!
Aber es gibt nicht diese Welt,
eine Welt ohne Sorgen
ohne Geld
nirgendwo ist man geborgen...


von Erathos - veröffentlicht in: Gedichte
Kommentar hinzufügen - Kommentare () - empfehlen
Montag, 15. september 2008 1 15 /09 /2008 22:24
Was sich gerade einstellt ist nicht zu beschreiben,
ein ganz neues Lebensgefühl,
es ist wie sich neu Einkleiden,
wie ein Sommernachmittagsliegestuhl.
 
Ich kann das kaum in Worte fassen,
heute hab ich wirklich gelebt,
mit dir im Arm alle Freunde nur „wie Süß!“,
hat mein Herz vor Glück gebebt.
 
Ich werde das wohl nie verstehen
Und das muss ich ja auch nicht,
nur mit dir die Sonne sehen,
und mich erfreuen an ihrem warmen Licht.
 
Ich war noch nie so froh wie in diesem Augenblick,
es war so wunderschön
frei von diesem endlosen Kopffick,
Dich lass ich sicher nicht mehr geh’n.
 
Ich wünsche mir nichts mehr als dich glücklich zu sehen,
frei von all dieser deiner Last,
mit dir will ich neue Wege gehen,
der gleiche Baum, ein neuer Ast.
 
Ich bin wieder fest im Leben
Das verdanke ich nur dir,
nur deswegen schreibe ich diese Zeilen,
nur deswegen sitz ich hier.
 
Du hast alles verändert, danke
Ich liebe dich!
von Erathos - veröffentlicht in: Gedichte
Kommentar hinzufügen - Kommentare () - empfehlen

Profil

  • : Erathos
  • Erathos' Lyriken
  • : männlich
  • : 4.06.1989
  • : Germany GMT+1
  • : Liebe Kunst Gedichte Poesie Lyrik
  • : wenn ich etwas tue, dann von ganzem herzen! manche betrachten mich als Weise. ich such nach dem Frieden im mir selbst...

Neueste Kommentare

Erstellen Sie einen Blog auf de.over-blog.com - Kontakt - Nutzungsbedingungen - Missbrauch melden